Kindertagesstätten

Unsere fünf katholischen Kindertagesstätten sind gleichmäßig über das Gebiet von Flingern und Düsseltal verteilt und gut erreichbar. Träger sind der Katholische Kirchengemeindeverband oder unser Verein Flingern mobil. Die Einrichtungen sind unterschiedlich groß und bieten verschiedene Schwerpunktsetzungen an - über Bewegung und Musik bis hin zur „plusKITA“ mit dem besonderen Blick auf eine größere Bildungsgerechtigkeit.

 

 

Eine wichtige Aufgabe jeder Kindertagesstätte ist die Verknüpfung der religionspädagogischen mit der pastoralen Arbeit. Deshalb ist jeder Einrichtung ein Seelsorger/eine Seelsorgerin fest zugeordnet. Gottesdienste und Feiern werden kindgerecht gestaltet und beziehen die ganze Familie mit ein und verbinden den Alltag der Kindertagesstätte mit dem der Gemeinde. Musikalische Angebote fördern und unterstützen die Kinder beim Mitmachen.

 

Unsere 5 Kindertagesstätten

Katholisches Familienzentrum vom Erzbistum bestätigt!


„Immer mehr, immer mehr ziehen hinter Jesus her!" – ein kräftiger Gesang aus noch ganz jungen Kehlen schallt durch die Elisabethkirche. Kinder der Kitachöre haben es übernommen, den Kleinkindergottesdienst zum Pfarrfest musikalisch mitzugestalten.
Die Kitachöre sind Teil des pastoralen Konzeptes des Katholischen Familienzentrums Flingern/Düsseltal. Das ist der Verbund „unserer" 5 Kindertageseinrichtungen: St. Elisabeth, St. Hildegard, Liebfrauen (alle in Trägerschaft von Flingern mobil), St. Paulus und St. Vinzenz (jeweils in Trägerschaft der Kirchengemeinden), der im Herbst 2010 als Katholisches Familienzentrum zertifiziert wurde. Jede Einrichtung ist und bleibt natürlich eigenständig und hat ihre ganz eigenen Schwerpunkte.


Und das macht Katholisches Familienzentrum aus:

  • In unserer Arbeit ist uns zusammen mit dem Kind die ganze Familie wichtig. Bezugspersonen wie Eltern, Großeltern und Geschwister mit ihren Interessen und Bedürfnissen sowie das gesamte soziale Umfeld bestimmen unsere Angebote mit.
  • Wir schaffen und vermitteln Angebote, die sich an der Lebenswelt der Eltern orientieren und hierbei die unterschiedlichen Familienstrukturen berücksichtigen. Individuelle Beratung bei Erziehungsfragen und Unterstützung in familiären Notsituationen runden unsere Arbeit ab.
  • Themen wie Ernährung, Gesundheitserziehung, allgemeine Erziehungsfragen und Spracherziehung werden regelmäßig aufgegriffen. Sie geben Eltern die Möglichkeit, sich weiter zu bilden und Erfahrungen auszutauschen. Darüber hinaus richten wir Projekte im Bereich Musik und Bewegung ein. Für Eltern mit Kindern unter drei Jahren gibt es Angebote, die speziell Fragestellungen für diese Altersgruppe aufgreifen.
  • Eine weitere Aufgabe ist die Verknüpfung der religionspädagogischen Arbeit mit der Seelsorge. Deshalb ist jede Kita ein Seelsorger / eine Seelsorgerin fest zugeordnet. Gottesdienste und Feiern werden Kind gerecht gestaltet und beziehen die Familien mit ein; musikalische Angebote fördern und unterstützen die Kinder beim Mitmachen.


Diesen gesamten Ansatz haben wir nach sechs Jahren in einem sogenannten „Evaluationsprozess" mit Begleitung durch das Erzbistum noch einmal kritisch beleuchtet - der Lohn ist die Bestätigung und Würdigung der gemeinsamen Arbeit durch das Erzbistum. Als Zeichen dafür überreicht Herr Lingnau (Referent für Gemeindepastoral) ein weiteres Türschild mit dem Logo des Katholischen Familienzentrums und einen Büchergutschein für die Arbeit in den Einrichtungen.


Pastoralreferentin Susanne Körber